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Valentina NAFORNITA

Zu Silvester zu singen ist etwas Besonderes!

Erschienen Online Merker

Es ist erst fünf Jahre her, dass die junge Sopranistin Valentina Naforniţa den BBC Singers of the World Contest in Cardiff gewonnen hat. Seither erfreut sie das Publikum in vielen unterschiedlichen Opern, so war sie bei den letzten Salzburger Festspielen als Zerlina zu hören, und hier in Wien sehr erfolgreich als Norina in Donizettis Don Pasquale. In den kommenden Tagen ist sie auf Konzerttournee mit dem Tonkünstlerorchester Niederösterreich unter Alfred Eschwé. Was es für eine Künstlerin bedeutet, zu Silvester zu singen und wie sie selbst ihre Traumkarriere erlebt, erzählt die sympathische Sängerin im folgenden Interview.

Der Verlauf Ihrer Karriere liest sich wie der Stoff, aus dem Träume gemacht werden: Gleich nach Ihrem Studienabschluss gewannen Sie zwei Gesangswettbewerbe, einer davon der berühmte BBC Singers of the World Contest in Cardiff, Danach erhielten Sie sofort eine Stelle als Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper. Was jedoch so wunderbar klingt, scheint gleichzeitig eine enorme Herausforderung zu sein: Keine Gelegenheit, die Karriere auf kleineren Bühnen zu beginnen, die weniger im Rampenlicht stehen. Wie erinnern Sie sich an diese Zeit?

Was da mit mir geschehen ist, war tatsächlich eine Herausforderung für mich als junge Sängerin. Und um dies gut zu überstehen, muss man sich seiner Sache ganz sicher sein. Auf kleineren Bühnen kann man testen, ob dieser Beruf für einen geeignet ist, und wenn etwas nicht gleich klappt, versucht man’s vielleicht an einem anderen Haus. Die Chance, die ich hier bekommen habe, war natürlich unglaublich, aber es bedeutete sehr viel Arbeit. Viele Rollen, die ich neu einstudierte – zu Beginn kleinere Rollen, was den Start erleichterte. Meine erste Rolle war die Papagena, die ja auch einige Sätze sprechen muss, also lag mein Fokus an der Arbeit an den Dialogen. Das machte sehr viel Spaß! Doch im 2. Jahr sang ich bereits Musetta! Als junge Sängerin hat man noch nicht die Erfahrung, man ist noch unbekümmerter, was sehr hilfreich ist! Man macht sich weniger Gedanken, sondern ist fokussiert auf die neue Rolle, auf die Regie. Erst im Laufe der Jahre wird einem bewusst, was es eigentlich bedeutet, auf einer derart berühmten Bühne zu stehen!

Wer berät Sie bei der Auswahl der Rollen?

Hier stehen mir viele wunderbare Coaches beratend zur Seite, dann sind da noch Lehrer, Agenten – aber das Beste ist natürlich, auf die Intuition zu hören. Es ist die Aufgabe der Agenten, die Karriere voranzutreiben, doch muss man selbst im Gefühl haben, ob die Entwicklung im richtigen Tempo oder ob etwas zu übereilt ist. Ich war nun fünf Jahre Ensemblemitglied – mittlerweile habe ich einen Residenzvertrag, der eine größere Flexibilität erlaubt. Im Ensemble kommt man jeden Tag zur Arbeit, man singt unterschiedliche Partien – eine großartige Erfahrung, weil man dadurch auf vielen Ebenen lernt. Ganz besonders schult man das Auswendiglernen! Doch als Künstlerin braucht man einen gewissen Freiraum, um Partien entwickeln zu können und generell um zu reifen. Um einen Rolle in den Körper, ins Muskelgedächtnis zu bekommen, muss man sie setzen lassen!

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